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Informatiker Jobs

Vielfalt der 13137 Informatiker Jobs

Suchen Sie in der riesigen Menge an Informatiker Jobs die für Sie geeignete Herausforderung:

Jobs (1 bis 10 von 13137) ...

Automatiker / Mechatroniker (w/m)

Adecco Zürich, Zürich

Telematiker/in

Adecco Basel, Basel-Stadt

Multimediaelektroniker (m/w)

Job 4 You AG Schaan

Développeur Software

Kelly Services (Schweiz) AG Genève

IT - Support ref. 3566 (m/w)

avoris Personal AG Liechtenstein

Mechatroniker ref. 3567 (w/m)

avoris Personal AG Liechtenstein

Jobs (1 bis 10 von 13137) ...

» Alle Informatiker Jobs in der Schweiz anzeigen

Die Arbeitgeber für Informatiker sind äusserst divers, es gibt momentan 13137 offene Jobs zu vergeben.

Im Wesentlichen sind die Berufe der Informationstechnologie in drei Segmente einzuteilen: Der Kern originärer IT-Aufgaben, die Vielzahl anwendungsbezogener Aufgaben und die Nutzung der Informationstechnologie als Anwender:

Tätigkeitsfelder der Informatiker Jobs:

  • Kernbereich: Informatik- und softwarenahe Berufe
  • Mischbereich: Anwendungsbezogene Informatik
  • Randbereich: IT-Nutzer ohne spezifische Informatik-Qualifikation

Beim Kernbereich der informatik- und softwarenahen Berufe handelt es sich sich um eigentliche Informatiker Jobs. Ihre Aufgabenstellungen liegen zwischen der Hardwareebene, also der gegenständlichen und "greifbaren" Technik, und den Anwendungen bzw. der Nutzung der kompletten IT-Systeme. Diese Fachleute suchen eine Synthese zwischen den Aufgabenstellungen auf der einen Seite und den technischen Möglichkeiten auf der anderen Seite. Folgende Entwicklungsmöglichkeiten zu IT-Spezialisten sind üblich:

  1. Informatiker und andere Informatiker Jobs kommen von der Systemebene und kennen sich zunächst vor allem in den Leistungskapazitäten und der Theorie der Computer aus. Sie müssen aber auch, um anwendungsnahe Aufgaben zu lösen, die Anwendungsgebiete analysieren und durchdringen können. Oft arbeiten IT-Spezialisten im Team mit Anwendern zusammen. Dazu benötigen sie einen Überblick über die fachlichen Besonderheiten, über die Fachsprache und über die Einbindung ihrer Systeme in Hinblick auf Funktion und Wirtschaftlichkeit. Natürlich sind auch enge Spezialisierungen relevant, sie sind aber für Informatiker Jobs oft eine Sackgasse.
  2. Viele IT-Spezialisten haben sich in der Vergangenheit durch die Annäherung an Informatikaufgaben aus der Anwendung heraus in diesen Bereich eingearbeitet. Fachlich besonders qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter erhalten Aufgaben, die immer mehr auch informatikbezogen sind und so wachsen sie allmählich in diese Computer-Kernberufe hinein. Die Entwicklung spiegelt sich vor allem in den Stellenangeboten wider, die meist recht offen formuliert sind, wenn es um die erforderliche Grundausbildung und Berufserfahrung geht. Auch Absolventen anderer Studienfächer als der Informatik werden von den Unternehmen zur Lösung dieser IT-Kernaufgaben angesprochen. Sie haben dabei gute Chancen, sich in einigen Jahren zu IT-Kernfachleuten zu qualifizieren.

In den hardwarenahen Berufe sind insbesondere Ingenieure tätig, die - im klassischen Sinne - spezielle Ingenieuraufgaben leisten. Es macht dann keinen Unterschied, ob diese Fachleute Computer zusammenbauen, Verkabelungen planen oder ob sie andere typische Aufgaben in Maschinenbau, Elektrotechnik oder verwandten Fachbereichen erledigen. Aus der Entwicklung der letzten Jahre ist zu entnehmen, dass die klassischen Ingenieurfächer manche Aufgaben, die eine Zeit lang von Computerfachleuten geleistet wurden, an Ingenieure zurückgingen, so beispielsweise CAM (Computer Aided Manufacturing) und CAD (Computer Aided Design). Für die Computerkernberufe bleiben jene Aufgaben im Hardwarebereich, die an der Nahtstelle von Hard- und Software angesiedelt sind und die eher auf den Betrieb von Computern und Netzen bezogen sind. Diese Aufgaben teilen sich die IT-Fachleute mit Ingenieuren und Technikern.

Der Mischbereich ist geprägt durch anwendernahe Aufgabenstellungen. Hier werden individuelle Anpassungen erstellt, so dass mit speziellen Softwarelösungen für die jeweiligen Anwendungsfälle gearbeitet werden muss. Diese Tätigkeiten eignen sich vor allem für Fachleute des jeweiligen Anwendungsgebietes, die meist aus dem kaufmännischen oder technischen Bereich stammen und erst nachträglich die erforderlichen Informatikkenntnisse erworben haben. Mischberufe sind vor allem dort von besonderer Bedeutung, wo Organisations- und Beratungsaufgaben im Vordergrund stehen.

Zu den Randberufen zählen die Nutzer fertiger, nicht mehr veränderbarer Hard- und Softwaresysteme. Das können die Schreibkräfte sein, die ihren Computer als Schreibmaschine nutzen, oder Maschinenbediener, deren Maschinen computergesteuert sind. Aber auch Archäologen, die bei Grabungen mit dem Laptop Informationen sammeln und abrufen oder Rechtsanwälte, die Rechtsdatenbanken nutzen, werden zu der Gruppe der Randberufe gerechnet. Heute nutzen nahezu alle informationsnahen Berufe Computer und Informationssysteme. So gehört heute die Mehrheit aller Beschäftigten zu diesen Randberufen, denn die Durchdringung der Arbeitswelt mit Computern ist bereits weit fortgeschritten.
Trotz ständiger Zuordnungsversuche ist es weiterhin schwierig, Informatiker Jobs sauber abzugrenzen, ihre Überlappung mit anderen Berufen ist breit, so dass auch für Berufseinsteiger und für Bewerber auf dem Arbeitsmarkt nicht immer klar erkennbar ist, ob es sich im Falle eines Stellenangebots wirklich um Informatiker Jobs im engeren Sinne handelt oder um einen Misch- oder Randberuf. Meistens unterbreiten Arbeitgeber den Mitarbeitern von Informatiker Jobs offene Angebote, d.h. sie wünschen zwar spezielle IT-Qualifikationen, doch in der Aufgabenzuteilung passen sie sich an die Fähigkeiten und die Wünsche der Fachleute weitgehend an. Deshalb sollte man sich nicht abschrecken lassen von überzogenen Forderungen in den Stellenangeboten. Im Gespräch mit dem potentiellen Vorgesetzten lassen sich durchaus individuelle Aufgabenzuschnitte aushandeln, die für beide Partner akzeptabel sind. Zusätzlich ist es dann aber auch sinnvoll, gleich in diesem Gespräch die Entwicklungsmöglichkeiten abzustecken und eine parallele Weiterbildungsstrategie zu entwickeln. Denn für Informatiker Jobs gilt im Besonderen, dass es keine stabilen Strukturen gibt, sondern ein schneller Wandel erfolgt.

Informatiker Jobs finden wir in allen Branchen und in mehreren Berufsfeldern:

  • Administration (Benutzerbetreuer, Administratoren für Datenbanken und Netze usw.)
  • Software-Entwicklung (Koordinatoren, Organisatoren, Anwendungsentwickler usw.)
  • Systementwicklung (Systemprogrammierer, Datenbankentwickler usw.)
  • Services (IT-Koordinatoren, IT-Revisoren, IT-Qualitätssicherer, Datenschutzbeauftragte usw.)
  • Leitung (IT-Leiter, IT-Projektleiter, Leiter RZ usw.)
  • Sales und Consulting (IT-Verkaufsberater, IT Consultants usw.)
  • SAP (SAP-Entwickler, SAP-Modulbetreuer usw.)
  • Multimedia (3D-Programmierer, Flash-Spezialisten, eLearning-Entwickler usw.)
  • Lehrberufe (IT-Seminarleiter, User Trainingsbeauftragte usw.)

Spezialisten und Quereinsteiger in Informatiker Jobs

IT-Fachkräfte sind unentbehrlich. Ohne sie läuft mittlerweile in den Unternehmen nichts mehr. Und da die Nachfrage nach ausgebildeten Informatikern und anderen Informatiker Jobs grösser ist als das Angebot, arbeiten auch viele Quereinsteiger mit entsprechenden Zusatzqualifikationen als IT-Experten.
In der Schweiz dürften etwa 40'000 Personen in den einschlägigen Informatiker Jobs tätig sein, von denen 80 bis 90% als Angestellte beschäftigt sind, während die übrigen Freiberufler bzw. Selbstständige sind. Der Anteil der Freiberufler ist relativ gross, und die Möglichkeiten der Telearbeit und offener Arbeitsstrukturen werden in diesem Berufsfeld viel häufiger genutzt als in anderen Bereichen. Offenbar werden Aufgaben im IT-Bereich zunehmend auf der Basis von Projektarbeit ohne langfristige Bindung gelöst.

Die IT-Spezialisten bilden mittlerweile eine recht grosse Berufsgruppe, die deutlich mehr Personen umfasst als beispielsweise die Ärzte und Apotheker, vielleicht so gross ist wie die der Maschinenbau- und Elektroingenieure. Diese IT-Fachleute sind für Wirtschaft und Verwaltung von grosser Bedeutung, auch wenn sie noch nicht immer adäquat anerkannt sind.
Heute gibt es einen komplexen Arbeitsmarkt für Informatiker Jobs, der wenig transparent ist. IT-Fachleute sind derzeit knapp und finden ausserordentlich gute Beschäftigungschancen vor. Allerdings wird von ihnen auch ein hohes Mass an Identifikation und Leistungsbereitschaft abverlangt.
In der frühen Phase der IT-Entwicklung haben innovative und flexible Quereinsteiger aus anderen Berufen die Informatik-Aufgaben gelöst. Erst in den 70er Jahren lief die Informatik-Ausbildung an den Hochschulen an und mit entsprechender Verzögerung kamen Informatik-Absolventen auf den Arbeitsmarkt. Langfristig war daran gedacht, dass - wie in anderen Berufsfeldern üblich - vorwiegend Informatiker in Informatiker Jobs tätig sind. Weil der Personalbedarf nach IT-Fachleuten jedoch immer schneller stieg als die Absolventenzahlen der In-formatikausbildung, hat sich der IT-Bereich bis heute zu einem grossen Teil mit Umsteigern anderer Fachrichtungen versorgt. Diese Quereinsteiger nähern sich der IT meist zunächst im Randbereich, dann tauchen sie in den Mischbereich ein und werden nach längerer Tätigkeit zu IT-Spezialisten. So hat sich in diesem Beschäftigungsbereich die gestufte Qualifizierung - erst eine informatikferne Ausbildung, dann eine Umorientierung in Richtung Informatik - als Normalfall etabliert. Das hatte auch zur Folge, dass Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsstrukturen an diese Quereinsteiger angepasst wurden und nicht immer auf IT-Spezialisten abgestimmt waren.